Meine
persönliche Geschichte …
1971 wurde ich als drittes Kind in Münster
geboren. Bereits wenige Jahre später traten tief greifende Veränderungen
innerhalb unserer Familie ein, die mich aus dem Zustand von Behütetsein und
Sicherheit in große Ängste und Depressionen stürzten. Hinzu kamen Lebensumstände,
die mich auf unsanfte Weise mehr formten und prägten, als mir lieb war.
Irgendwie hatte ich plötzlich alle Erfahrungen durch, die man sich eigentlich
niemals wünscht. Darunter zählten z. B. unterschiedliche und sehr extreme
Erfahrungen mit meinem schwer kranken Vater, eine Fehlgeburt mit Zwillingen,
ein Leben mit der Krankheit Multiple Sklerose, eine gescheiterte Ehe nach 9
Jahren und ein äußerst schwieriger Start wirtschaftlicher Art zusammen mit
meinem zweiten Ehemann Hans.
Puh… wenn ich so aus der
Gegenwart zurückblicke, schaue ich auf viele dunkle Lebensabschnitte. Doch mittlerweile
habe ich gelernt loszulassen und mich nur noch auf die Gegenwart zu
konzentrieren.
Im Jetzt zu leben bedeutet für mich sein zu können, was ich bin. Meine Vergangenheit war so manches Mal
sehr hart – ja, aber um so werden zu können, wie ich gerade jetzt bin, war nun
einmal jede Erfahrung notwendig. Heute kann ich wieder ebenso lachen, wie
weinen, und das tut verdammt gut! Ich lebe und liebe, was ich bin. Mit jedem
„wenn und aber“!
*
Meine Ausbildungen
Bedingt durch die Ausbildungen zur Apothekenhelferin
und Arzthelferin, interessierte ich mich natürlich
zunächst für die schulmedizinischen Möglichkeiten des Heilens. Dabei wurde mir jedoch
immer stärker die Symbiose / das Zusammenspiel von Körper – Geist & Seele
bewusst.
Ich traf in den Arztpraxen auf viele Menschen,
die mir von ihrem Leben erzählten. Wenn ich mir dann ihre Lebenseinstellung, ihre
Gedanken und Handlungen anschaute und sie
mit ihrem Krankheitsbild verband, so erkannte ich immer häufiger bestimmte,
wiederkehrende Muster. Z. B. hatten Krebspatienten vor Ausbruch ihrer Krankheit
immer ähnliche Lebensstiele geführt. Genauso war es bei Angstpatienten,
Allergikern oder Zuckerpatienten. Jede Krankheitsgruppe wies ähnliche
Grundcharaktere auf. Das inspirierte mich dazu, zum Ur - Kernproblem aller
Menschen und dessen Krankheiten vorzustoßen. Aber wie sollte ich an diese Kernprobleme bei ihnen kommen, wo doch
jeder Mensch seine eigene Lebensgeschichte mitbringt und daher über ganz
individuelle Lebenserfahrungen verfügt? Was
waren das für Lebensumstände, die so stark verletzten, formten und prägten, dass
der Körper anfing, in Form von Warnhinweisen eine eigene Sprache zu entwickeln?
Das war der Augenblick, in dem ich mich
intensiv kopfüber in die unendlichen Weiten der Esoterik stürzte. Denn leider
waren hier definitiv die Grenzen der Schulmedizin erreicht. Sie konnte zwar
Symptome lindern, aber keine Ursachen beheben. Der Seele wurde dabei keinerlei
oder nur wenig Beachtung geschenkt, und ich vermutete, dass genau dort der Hund begraben war.
Durch die Ausbildungen bis hin zum Reiki-Meister
erhielt ich schon weiteres Wissen, wie und warum der Körper mit Krankheiten
konfrontiert wurde und was Energien bewirken können. Doch dieses Wissen
befriedigte mich auch noch nicht ganz. Da fehlte immer noch etwas, was ich
nicht wirklich beschreiben konnte. Bei der Reiki-Energie fühlte ich noch zu
viele Dogmen und Begrenzungen, die ich unbedingt ablegen wollte, um frei mit
meinen Klienten arbeiten zu können. Doch leider reichte Reiki einfach nicht
aus, um einen vollkommenen Selbstheilungsprozess auslösen zu können.
Aber warum?
Ich machte die Erfahrung, dass die Menschen
auf meiner Liege nur auf ein großes Wunder hofften, anstatt aktiv an
Lebensveränderungen mitzuarbeiten, die der Psyche und auch dem Körper gut
taten. Somit arbeiteten sie mit allen Mitteln gegen die durch Energie
erzielte Heilarbeit des Reiki an. Sie bezahlten schließlich auch Geld dafür,
also konnten sie auch Wunder dafür einfordern. Oh…, was für ein Trugschluss!
Also machte ich mich wieder
auf den Weg. Ich musste weiter forschen, WAS genau es ist, das heilen kann.
Dabei vertraute ich nach intensiven Gebeten auf Gottes Hilfe und bat darum, er möchte mich leiten und mich auf
den für mich „richtigen“ Weg führen, um Antworten auf meine Fragen zu finden. Also
begann ich eine intuitive Suche, ohne zu wissen, was als Nächstes kommen würde.
Schon bald
kristallisierte sich heraus, dass ich in die Richtung der geistigen Heilung
(wozu Reiki im einfachen Sinn sicherlich auch schon gehört) gehen sollte. In
mir wuchs eine Ahnung, dass die Menschen nur Heilung erfahren würden, wenn auch
ihre Seele geheilt war.
JA, ich wollte Möglichkeiten finden, den
Menschen gesunden zu lassen, indem ich seine Seele heile! Das fühlte sich für
mich gut an, und genau DAS würde mein Weg sein; für mich selbst und alle Seelen
dieses Planeten. Denn wenn die Seele ausbalanciert ist und entspannt in sich
ruht, ist auch seine Hülle, der Körper, gesund und heil. Die nächste Frage war
für mich nun: Wie genau heilt man eine Seele?
Was dann kam, war einer der berühmten
„Zufälle“ (gut, dass es keine Zufälle gibt) und der brachte mich zu einem
wundervollen Geistheiler. Er lehrte mich die grenzenlosen Möglichkeiten der
Heilkunst, die auch ohne Auflagen, wie notwendige Einweihungen, das Anwenden
von Symbolen, Mantras oder sonstigen Dogmen funktionierte. Durch Volker (so
hieß der Geistheiler) wurde mir dann die Kraft jedes einzelnen Gedankens erst
einmal richtig bewusst.
Die „Geistheilung"
mit meinen Worten beschrieben:
Die Geistheilung beruht auf der „Fähigkeit“,
Energien durch das willentliche Einsetzen von Gedanken umzulenken und gezielt
einzusetzen. Dort, worauf ich meine Gedanken lenke, bündelt sich Energie. Ist
diese Energie erfüllt von reinem Licht und purer Göttlichkeit (Heilenergie), so
entstehen sofort Heilungsprozesse und eine vollständige Reinigung von
Körper/Geist/Seele aufgrund von sich auflösenden Blockaden. Blockaden wiederum
können auf körperlicher und geistiger Ebene entstehen und existieren in allen
Körperebenen. Egal, ob nun fester oder feinstofflicher Herkunft.
Ha !!! DA hatte ich nun die Antworten auf
meine Fragen. Es war für mich wie eine wahre Erleuchtung von Wissen und
Weisheit und endlich durfte ich verstehen und umsetzen, was ich schon in den
Jahren zuvor von Meistern, wie Seth,
Ramtha und P`taah gelernt hatte: Die
Gedanken der Menschen sind es, die sie krank machen! Nur ist es ihnen
nicht bewusst.
Endlich passte alles zusammen und ich begriff
immer mehr die ganzen Zusammenhänge. Das
war eine Grundbasis, auf der ich als freie Geistheilerin mit den Menschen
arbeiten konnte. Um sie „gesund“ machen zu können, musste ich nur an ihre
Gedanken kommen. Das war mir nun sehr klar geworden. Immerhin spürte ich am
eigenen Leib immer wieder das Ursache-Wirkung Prinzip von Gedanken und
körperlichem Wohlbefinden aufgrund der Multiplen Sklerose.
Mein nächster Schritt führte mich in einen
indischen Aschram, in dem ich die
Ausbildung zur Meditations-Kursleiterin anging.
Die Meditationen erschienen mir als eine sehr gute Möglichkeit, sanft unliebsame
Gedanken und Gefühle (Blockaden) zu transformieren.
Um mich dann noch besser in die Psyche meiner
Klienten hinein denken zu können, absolvierte ich wenige Jahre später ein Fernstudium im Bereich „praktische
Psychologie“.
Damit hatte ich alles an Möglichkeiten und vor
allen Dingen das notwendige Wissen, um vielfältig und individuell auf meine
Klienten eingehen zu können. Heute ergänze ich alle mir zur Verfügung stehenden
Techniken, um bestmöglichste Ergebnisse zu erzielen.
Aber Achtung:
Ich bin weder Schulmedizinerin,
noch eine ausgebildete Therapeutin. Was in mir steckt, ist der Wunsch, den
Menschen auf eine einfache, irdische und ganzheitliche Art und Weise zu helfen.
Meine Absicht ist, einen Zustand der Heilung herzustellen, indem ich den
Menschen einen Weg zur Aktivierung ihrer Selbstheilungskräfte zeige. Dazu benutze ich lediglich
Spiritualität und damit meine Intuition, eine gewisse Portion Hellsicht,
verschiedene Energien und meine eigene Lebenserfahrung.